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auf meine Weise.

Das seid ihr.
Beginnen wir.
Den Tanz der Toten.
Was wird verboten?
Was wird gehasst?
Was ich verfasst?

Chronologisch der Erste.

Da wärst du.
Du der du ein Kindheitsfreund warst.
Das aber seit der 2ten Klasse oder so nicht mehr wolltest.
Danke für die schöne Zeit von dann bis zu 6ten, in der du mich belogen hast.
Du hast mich geprägt, in diesen jungen unerfahrenen Jahren.
Du brachtest mich zu einer Erkenntnis.
-- hänge dich nie zu sehr an eine Person.
trotz all dem Chaos und unserer Phase sogenannter --Anti-Kommunikation--, sage ich danke- danke dass du mich gelehrt hast was falsche Freunde sind.
Und wie sehr man verletzt werden kann.

Zeitlich der längste.

Da bist du.
Schwarzgefärbtes Haar, gewand einer Krähe, blicke der Schlange.
Auch diese Kinderfreundschaften.
Du warst es der mir den Neid zeigte, der mir zeigte wie es ist wenn man jemanden sehr wichtiges an jemand anderes verliert.
Der du mir immer gezeigt hast dass ich keine Freunde hatte. --und ich war naiv genug das gegnteil zu glauben--
Du warst es der mir als erster gezeigt hat wie Menschen wirklich sind.
Und heute?
Wir sehen uns kaum, hören uns kaum, gibt es ein "uns"?
unsere Interessen gingen auseinander, das Leben tat dasselbe mit uns.
Und dennoch, bist du einer der wenigen aus dieser Zeit denen ich wirklich danken muss.
Denn egal wie sehr du mich damals vielleicht verletzt hast.
Es hat mir später nur geholfen.
Danke-

Das war die Kindheit. 2 freunde, der eine in der zeit eher Feind als Freund, aber man begreift ja immer zu spät wer die "guten" sind, der andere der beste, im späteren der schlimmste.

Wer wäre ich denn wenn ich nicht viele andere Freunde gehabt hätte.
Wahrscheinlich wäre ich dann seltsam.
So gebt euch ruhig meiner eigens zu diesem Zweck, der Integration, aufgebauten Kindesweltbild hin.
Der kleine Kasmus mit seinen Freunden.
Wir werden älter, einige werden weiser.
Bleibt zu sagen dass selbst die festesten Festungen der Illusion zerfallen können.
Soweit gehen manche Leute wohl nie.

So wurde man älter so wurde man größer -- naja die anderen jedenfalls-- so ging es weiter.

Ein wichtiger Mensch für mich war jemand. zu dem ich eine Verbindung hatte so seltsam, dass man sich heute noch fragt, wir beide, was uns gehalten hat.
er war beliebt, ich... nunja geben wir uns mit weniger zufrieden.
-- wer kennt sie nicht, die Bescheidenheit. noch eine Lüge. in wirklichkeit will jeder nur Lob hören --
Ich kann es heute nicht beschreiben, und das ist mehr als ich es damals konnte.
ER war da. Er war der einzige.
An dem Tag an dem ich fiel. so tief wie nur wenige Kinder fallen müssen.
Er war nicht da um sich hintermirher zu werfen um mich zu fangen.
Als ich gestürzt war und gebrochen am Boden lag, kam er zu ir un trat mir in die Rippen und sagte sinngemäß: "steh auf du Weichei!
Das darf dich nicht zerstören"
Damals konnte ich das nicht nachvollziehen, ich weiß auch nicht ob er es konnte.
jedenfalls habe ich auch ihm zu danken.
Zu danken für die Wahrheit, die er mir immer schonungslos gesagt hat.
Danke für die Ehrlichkeit.

/Life is a lesson you can only learn for free and time keepps on sliding like a fading memory/

Man kam ja nun aufs Gymnasium, die Große Schule, Adel verpflichtet.
Mein vater war da, meine Schwester war da.
Hatte ich eine Wahl?
Wollte ich eine?

Ich war also dort.
Klein -- ja immer noch-- und immer nur der kleine Bruder von Sarah.
Dazu sollte man wissen, meine Schwester hat niemals Fehler begangen.
Ich bekam keine Identität, ne sowas hatte sie ja.

Und dort inmitten dieses Chaos war noch eine Person die mich in späteren Jahren prägen sollte.
Älter als ich und, erstaunlicherweise, verpeilter und unbeliebter als ich.
Bis heute kann ich nichts davon verstehen
Ich habe ihn, trotz all seiner Fehler als jemanden wahrgenommen der zu sich selbst und zu all dem das er falsch gemacht hat gestanden hat.
Dank ihm musste ich n paar mal zum Direktor.
Jaja so war er.
Er wurde gegangen.
Er wurde verleugnet.
Er ist verschwunden.
Und er wird immer da sein.
In all den Facetten die er geprägt hat.
Danke dass du mir Individualität gezeigt hast.
Und den Weg zum Weg, dass du nie gesagt hast verhalt dich so, sondern immer gesagt hast, egal wie du bist, sei so.

Von anderen Fertig gemacht werden.
Gesagt zu bekommen dass dich niemand haben will.
Dass du nicht "nerven" sollst.
Das kannte ich schon viel zu gut, als ich dich so im vorbeigehen quasi mal getroffen hab.
Du warst mir vollkommen unähnlich.
Du warst. Glücklich.
So Seltsam es wirken mag.
So habe ich dich wahrgenommen.
Trotz deiner sozialen Stellung warst du glücklich.
oder das dachte ich.
Ich habe Dinge über dich gehört die selbst mich noch erschreckt haben.
Ich war wohl der erste der mal hinter die Fassade geblickt hat.
Der dich wirklich gesehen hat. und das was du bist.
Dir habe ich zu danken und nicht zu prangern.
damit bist du einer der wenigen denen ich nur danken werde.
Danke für das Wissen das wir teilen und geteilt haben.
Für die erste und vielleicht einzige wahre "Männerfreundschaft" meines Lebens.

/ is there anyone listening, to this beautiful tragedy, is there anyone wanting this wonderful nightmare, DON´T CARE MUCH I´D RATHER KILL!/

wird bei zeiten und bei genug Ruhe fortgeführt.

...Zeit ist nach Einstein ja nun relativ.

Prinzipiell eine der wichtigsten.
Kleines Kind, das du warst und das du bist.
Das du bleiben wirst.
Freundschaften wachsen auf den seltsamsten Dingen.
Worauf wuchs das ganze?
Wenn ich es noch wüsste müsste ich nicht mit meinem Namen auf meiner Hand umherlaufen.
Jedenfalls... du... warst da... sozusagen die erste feminine Person mit der man sich wirklich mal unterhalten hat mit der man über wirklich definitiv (fast) alles reden konnte.
Als solche wirst du einfach nen bestimmten Status haben, egal was du in der Zukunft noch tust, ungeachtet dessen was du schon getan hast.
Freundschaft vergeht nie.
Etwas bleibt.
und wir hoffen darauf dass vielleicht genau aus diesem Rest wie der Phoenix aus der Asche eine neue Freundschaft erwacht.
Danke für... alles.

Life goes on and on and on. and then?
it stops, stops because of some people.
Jo. Du hast es gestoppt.
Woher kenne ich dich.
Ich weiß es schon noch. Du auch?
Hmmm die "erste Liebe"....
Das waren noch Zeiten...
Und für all das schöne, das überwiegt in jedem Falle, aber auch für den Schmerz muss ich dir danken.
Interessante Sachen hat man damals diskutiert nicht wahr?
... Aber wie es eben läuft, auseinander gelebt hat man sich trotzdem...
schade drum.
wirklich schade,
dass ich nicht mehr das in manchen Menschen sehen kann was ich sehen will.
Thank you for Love, for everything, and even for all the pain.
Even if I could not understand it.

Ob es noch viele erwähnenswerte gibt, fragwürdig ist das ganze ja nun schon.

Mhmmm... warum guckt der mich eigentlich so... abweisend an?
Hab ich was mit seiner Freundin gehabt?
Neeeee kann nich sein^^
Naja irgendwann nach Jahren habe ich dann mal erfahren warum du und all deine Freunde mich so ungefähr 6 Monate etwas abweisend... fast schon hasserfüllt angesehen habt...
Jaja die Frauen und so.
Trotzdem warst du mal einer von denen die so ein wenig etwas gezeigt haben von dem was man "sich ändern" nennt.
Wir haben geredet, wir waren zusammen, gewollt oder nicht, eine Woche unterwegs.
Seltsame Dinge sind passiert...
Am ersten Tag wolltest du nicht mal mit mir reden.
Am letzten hast du dich auf die Schule gefreut in der man sich mal wieder treffen würde.
Sogar dir muss ich fast danken, dafür dass du mir gezeigt hast, dass man seine Vorurteile ablegen kann.
Dass es machbar ist, dass die Menschheit noch nicht erfroren ist.












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