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Die Liste als soclhe wäre sicher kurz.
Wenige Namen stünden dort.
Und ob sie hier alle erwähnenswert wären ist fraglicher Natur.

Wenn man die Liste jedoch ausformuliert wird sie wohl lang.
Länger als hier, da ich hier nicht alles sagen werde.

Ich danke dir.
Für mein Leben.
Für mein Leiden.
Für das gezwungene Erwachsenwerden.
Für alles was du mir gegeben hast.

Du warst da, und wenn du es nicht warst war ich nichts.
Zittrig, panisch hab ich gewartet dass du zurückkommst.
Der Ruhepol meiner Kindheit.
Der einizige derm ich wirklich alles erzählen wollte und konnte.
Gelitten unter dem Leben, gelebt durch dich.
Gelitten durch Haß, doh nie ghaßt von dir.
Du der du mir meine Liebe zum Detaill gegeben hast,
das nie aufhören zu fragen.
Und meine Eloquenz, denn wenn man deine Freunde hört warst du wie ich.
Die Panik als klar war. Du kommst NIE zurück.
Das Leben nach dieser Erkenntnis.
Der Sarg.
Die Einsamkeit.
Das nicht reden können.
Das nicht leben wollen.
Das wissen dass ich muß.
Das Leben zu leben, so lebenswert wie es war.
ich habe wenig gelebt in dieser Zeit.
Ich wünsche mir noch heute wir hätten uns damals nich gestritten.
So gingen wir auseinander.
Emotional zerrüttet.
und wenn wir es nochmal machen könnten, wäre ich mir nicht sicher ob wir uns nicht wieder gestritten hätten, ob ich nicht nach dieser Konfrontation gesucht hätte.
Darum gekämpft hätte.
Um eine Reaktion.
Das was mir als Kind oft sogar von dir gefehlt hat.

Und wenn es einen Gott gibt und wenn es ein paradies gibt.
so werden wir uns vielleicht dazwishcen treffen können.
denn wo ich lande, weiß weder gott, noch ich, noch irgendwer.
Selbst Azrael der Tod des Universums kann das noch nicht sagen.

Denn es liegt vor mir.
nicht an mir.
nicht neben mir.
Und noch längst nicht hinter mir.
Und dafür lebe ich noch.












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